Bilder in PDF umwandeln: Die besten Methoden
Sie haben Dokumente mit dem Handy abfotografiert und wollen diese nun als eine ordentliche Bewerbung verschicken? Ein Haufen JPG-Dateien im Anhang wirkt unprofessionell und ist mühsam zu öffnen. Die Lösung: Wandeln Sie alles in ein einziges, sauberes PDF um.
Warum überhaupt PDF?
Bilder (JPG, PNG) sind toll für Fotos, aber schlecht für Dokumente.
- Formatierung: Ein PDF sieht auf jedem Gerät gleich aus. Ein Bild kann verzerrt dargestellt werden.
- Mehrseitigkeit: Ein PDF kann 50 Seiten enthalten. Ein JPG ist immer nur ein Bild.
- Dateigröße: PDFs komprimieren Text und Grafik oft effizienter für den Dokumentenversand.
Methode 1: Der Browser (Schnell & Einfach)
Der schnellste Weg, ohne Software zu installieren, ist ein Online-Konverter. Mit unserem Tool JPG in PDF können Sie Ihre Bilder einfach hochladen, sortieren und als PDF herunterladen.
Vorteil: Funktioniert auf dem Handy, Tablet und PC sofort. Keine App nötig.
Methode 2: Microsoft Word / Google Docs
Sie können Bilder auch in ein leeres Word-Dokument ziehen, die Größe anpassen und das Ganze dann als PDF speichern.
Nachteil: Das ist oft fummelig. Bilder verrutschen, Ränder stimmen nicht, und es dauert deutlich länger.
Tipps für perfekte Ergebnisse
Gutes Licht ist alles
Wenn Sie Dokumente fotografieren, sorgen Sie für helles Tageslicht. Vermeiden Sie Schatten (z.B. durch das Handy selbst).
Zuschneiden
Nichts sieht schlimmer aus als ein Dokument, auf dem man noch den halben Küchentisch im Hintergrund sieht. Schneiden Sie die Bilder vorher zu, sodass nur das Blatt zu sehen ist.
Reihenfolge beachten
Achten Sie darauf, dass Seite 1 auch wirklich Seite 1 ist. Bei unserem Tool können Sie die Bilder per Drag & Drop einfach in die richtige Reihenfolge ziehen, bevor das PDF erstellt wird.
Zusammenfassung
Machen Sie es sich nicht schwerer als nötig. Für die schnelle Umwandlung von Fotos in Dokumente sind Online-Tools heute der Standard. Es spart Zeit und das Ergebnis wirkt sofort professioneller als lose Bilddateien.